Verein

Festschrift "60 Jahre SV Vrasselt"

Niedergeschrieben 1974
vom 1. Vorsitzenden Albert Böcker sen.

1912

Vor 60 Jahren, als man in der Nachbarstadt Emmerich schon zwei Fußballclubs (Embrica und Rheingold) kannte, rafften sich sportbegeisterte junge Männer zusammen und gründeten den Verein "Preußen Vrasselt". Man kann hier von echter Pionierarbeit sprechen, da diese neue Sportart als roher Sport verschrien war. Die Eltern versuchten die Spieler mit allen Mitteln von diesem neuen Sport fernzuhalten. Ja, selbst der damalige Pfarrer Fugmann predigte in der Kirche öffentlich gegen die Fußballer. Dazu kam, dass die Spieler alle Auslagen selbst tragen mussten, was in der damaligen Zeit sehr schwer war. Dennoch ließen sich die Sportler nicht entmutigen und bauten "op de Plack bij Gradesbas", jetzt Aschenbach Epping, ihre Tore auf. Hier wurde im Sommer gespielt. Im Herbst, wenn das Vieh von der Weide war, grub man die Tore aus und zog zu einem Bauer, mit dem man handelseinig wurde, auf die Wiese. In der Regel wechselte man im nächsten Jahr zu einem anderen Bauern über. Daher tauchten auch bei den Chronisten immer neue Namen auf. Man spielte "Ind Bruk, Klompekamp, Dornicker Feld, Vogtse Weij" usw

1918

Als nach dem 1. Weltkrieg die jungen Männer aus dem Feld oder aus der Gefangenschaft in die Heimat zurückkehrten, begann man sofort wieder mit dem Spieltrieb. Immer mehr junge Männer fanden den Weg zum Sportplatz. Es folgte die Aufnahme im Westdeutschen Spielverband. Josef Tenbrink wurde 1. Vorsitzender, Heinrich Ising Geschäftsführer und Karl Sommerfeld verwaltete die Kasse. Man traf sich einmal in der Woche im Vereinslokal Slütter. Gespielt wurde in der 1. Kreisklasse. Zu den Auswärtsspielen ging es zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Nach Wesel oder Bocholt fuhr man mit der Bahn.
 
1920

Das erste Sportfest fand 1920 bei Heinrich Biermann auf der Wiese statt. Neben Fußballspielen wurden auch Laufwettbewerbe ausgetragen. Nach der Veranstaltung gab es einen Umzug durchs Dorf, wobei Vereinswirt Heinrich Slütter hoch zu Ross die Sportler anführte. Durch große Erfolge der 1. Mannschaft erlebten die Preußen aus Vrasselt nun einen nie geglaubten Aufschwung. Man konnte eine 1. Mannschaft, eine Reserve und eine Jugendmannschaft stellen.
 

1925

Doch die finanziellen Sorgen wurden immer größer, da man außer den Aktiven keine zusätzlich zahlenden Mitglieder hatte. 1925 kam es deswegen zu einer Versammlung (im Vereinslokal) bei Slütter. Auf Drängen der Dorfältesten stimmte man dafür, sich der DJK anzuschließen. Im streng katholischen Vrasselt fanden jetzt die Fußballer mehr Unterstützung. Unter der Führung von Josef Giltjes errangen die Preußen gute Erfolge. Die 1. Mannschaft lag mit den Gesellen aus Emmerich punktegleich an der Tabellenspitze und zog erst nach zwei Entscheidungsspielen den kürzeren.


1928

1928 wurden die Ländereien im Dornicker Feld vermessen. Man konnte die Fußballspieler nicht mehr übergehen und so erhielten sie ein Stück Ackerland zugesprochen, wozu Vrasselt und Dornick jeweils einen Teil beitrugen. Mit viel Eigenleistung wurde der Sportplatz hergerichtet.

1931

In der Saison 1930/31 war es endlich soweit, dass der neue Sportplatz eingeweiht werden konnte. Zum ersten Mal spielten die Preußen auf eigenem Platz.
Da am neuen Sportplatz kein natürlicher Windschutz vorhanden war, baute man rund um die Anlage einen hohen Bretterzaun. Hier wurde nun manche Fußballschlacht ausgetragen und für die gegnerischen Mannschaften wurde das Dornicker Feld zum harten Pflaster. Zu den Auswärtsspielen fuhr man jetzt mit dem Lastwagen von Pennekamp aus Emmerich. Kameradschaft stand nach wie vor an erster Stelle, und nach dem Spiel, gewonnen oder verloren, verbrachte man beim Vereinswirt ein paar gemütliche Stunden.


1933 - 1945

Nach Ausbruch des 2. Weltkrieges kam der Spielbetrieb gänzlich zum Erliegen. Eine Flakbatterie bezog auf dem Sportplatz Stellung. In den letzten Kriegsjahren wurde die Luftüberlegenheit der feindlichen Truppen immer größer und die Soldaten bauten sich tiefe Bunker und Laufgräben. Als die Kriegsfront über den Niederrhein hinweggezogen war, glich unser Sportplatz einer Mondlandschaft. Für die Bewohner von Dornick, Vrasselt und Praest sollte jedoch das Schlimmste noch kommen. Sie waren gerade dabei, die größten Schäden an ihren Häusern auszubessern - die ersten Sportler hatten sich mit Schüppe und Schaufel auf dem Sportplatz eingefunden-, als sie kurzfristig von der Errichtung eines Polenkamps erfuhren. Die Wohnungen südlich der B 8 mussten sofort geräumt werden. Um Hab und Gut gebracht, suchten die Vertriebenen Unterkunft bei Verwandten und Bekannten. Was vom Kriege geblieben war, wurde von den Polen zerstört.
Viele frühere Spieler, Soldaten im 2.Weltkrieg, kehrten nicht mehr in die Heimat zurück. Die aus der Gefangenschaft heimkehrten, sahen sich polnischen, holländischen und englischen Wachposten gegenüber, die den Zutritt zu den Wohnungen verwehrten.


1945

Dennoch rafften sich im Herbst 1945 einige Fußballbegeisterte zusammen und versuchten unter den schwierigsten Bedingungen den Fußballsport zu neuem Leben zu erwecken. Bei Horn an der Schleuse wurde bei Kerzenlicht der Sportverein Vrasselt neu gegründet. 1. Vorsitzender wurde Josef Tenbrink, Kassierer Bernh. Erping, Mannschaftsbetreuer Gebrüder Nas, Geschäftsführer Alois Scholten, Trainer Heinrich Pommerin und Jugendleiter Anton Sommerfeld.


1946

Da der Sportplatz im Polenkamp lag, wurden auf der Wiese von Anton Biermann die Tore aufgebaut. Mit einem von den Engländern ausgeliehenen Ball wurde wieder gespielt. Sehr schnell stellte Vrasselt eine neue starke Mannschaft.
Eines der schönsten Spiele Vrasselt - Rhede (5 : 2) ist der älteren Generation noch in guter Erinnerung.
Im Oktober 1946 wurde das Polenkamp aufgelöst. Die Erleichterung war groß, dass wieder normale Zustände zurückkehrten und der Wiederaufbau beginnen konnte. Mit Schaufeln und Spaten zogen die Sportler zum alten Fußballplatz und begannen die Spielfläche wieder herzurichten. Zum Zuschütten der Unterstände und Laufgräben holte man den Sand von der Autobahn. Die für den Transport benötigten Fahrzeuge stellten die Bauern kostenlos zur Verfügung. 


1947

Bereits im Herbst 1947 zog man von Biermanns Wiese zum Dornicker Feld.
In der 1.Kreisklasse stellten die Vrasselter nun eine starke 1. Mannschaft. 1951 reichte es sogar zur Herbstmeisterschaft. Beim Heimspielen gegen Isselburg, Rees oder Millingen säumten über 200 Zuschauer den Sportplatz. Durch die Erfolge der 1. Mannschaft, aber auch durch die Umstände, dass es außer Fußball noch keine andere Abwechslung im Alltag gab, erlebte der Sportverein jetzt seine Blütezeit. Eine 1. Mannschaft, Reserve, Jugendliga, 1.Jugend und sogar eine Damenhandballmannschaft nahmen an den Meisterschaftsspielen teil.


1951

Zu den Auswärtsspielen fuhr man mit dem Lastwagen von Steltjes Mühle. In Erinnerung gebracht sei noch die Fahrt von einem im Jahr 1951 stattgefundenen Meisterschaftsspiel in Rhede. 50 Personen (Spieler mit Anhang) wurden trotz Sturm und Regen heil nach Rhede gebracht. Ohne Verdeck war das für die Fahrgäste sicher kein Vergnügen, doch sie ließen sich dadurch ihre Vorfreude auf den bevorstehenden Kampf nicht verderben. Nach gewonnenem Spiel ging es vereint zurück zum Schulhof, wo der Lastwagen abgestellt war. Hier trauten die Sportler ihren Augen nicht, denn das Fahrzeug war von der Polizei umstellt. Die Begründung lautete kurz und bündig "Wir haben die alte Kiste wegen Fahruntüchtigkeit beschlagnahmt." Alles bitten nutzte nichts, man musste zu Fuß nach Bocholt marschieren, um den Zug nach Wesel zu bekommen. Von hier aus ging es dann nach Emmerich. Es wurde spät am Abend, bis man das Vereinslokal erreichte. Auf den Schrecken wurde nun erst einmal ein selbstgebrauter Schnaps getrunken.
Im Jahr 1951 trennten sich die Praester von Vrasselt und gründeten die DJK, da sie sich bei der Mannschaftsaufstellung benachteiligt fühlten. Man lebte sich mit der Zeit auseinander und wurde zu Rivalen. Inzwischen ist viel Wasser den Rhein hinuntergeflossen, nur das Wasser, das die beiden Vereine trennt, scheint heute noch immer tief zu sein.

 
1952

wurde in Eigenleistung ein Umkleidehaus mit Waschmöglichkeiten für zwei Mannschaften errichtet. Was Idealisten unter Führung von Fritz Convent hier nach Feierabend fertig stellten, war für die damalige Zeit schon recht ansehnlich.
Nach den erfolgreichen Jahren mussten die Vrasselter erleben, dass man so gute Spieler wie Jupp Hübers, Heinz Pommerin und Kicki Berndsen mit den zur Verfügung stehenden Mitteln nicht halten konnte. Sie wurden von Emmericher Vereinen abgeworben. Dennoch blieb unsere 1.Mannschaft in der 1.Kreisklasse, da sich jetzt die gute Jugendarbeit von Fritz Convent und Paul Kellmann bezahlt machte.
Unter den jungen Spielern, die nun in das Spielgeschehen eingriffen, waren viele Dornicker.  Hier einige Namen: Schoofs, Stevens, Reinen, Proost, Epping, Prosotowotz. Bis 1957 spielte die 1.Mannschaft in der 1.Kreisklasse und musste dann den bitteren Weg, den Abstieg in die 2.Kreisklasse, antreten. Im ersten Spieljahr in der 2.Kreisklasse kam es zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Bislich und Vrasselt. Bei der Herbstmeisterschaft hatte Bislich 24:4 und Vrasselt 23:5 Punkte. Am Ende der Saison, vor dem Entscheidungsspiel in Bislich, hatte Vrasselt einen Punkt Vorsprung. Über 200 Schlachtenbummler aus Vrasselt und Dornick fuhren mit nach Bislich, um ihre Mannschaft zu unterstützen. Bei einem spannenden Spiel um den Aufstieg behielt Bislich mit 1:0 die Oberhand und wurde somit Meister mit 44:12 Punkten vor Vrasselt mit 43:13 Punkten.


1962

Die nun folgenden Jahre in der 2.Kreisklasse wurden sehr schwer für den SV Vrasselt. Die alte Mannschaft, die nach dem Krieg so glänzte, hatte die Fußballschuhe an den berühmten Nagen gehängt. Die Zuschauer, vorher an gute Leistungen gewöhnt, blieben nun aus. Dem Vorstand und den treuen Anhängern gilt ein besonderer Dank, da sie auch zum Verein hielten, als es abwärts ging. Mit ihrer Hilfe war schon bald wieder ein Aufwärtstrend festzustellen. So konnte man das 50 jährige Bestehen des Sportvereins in würdigem Rahmen feiern.


1963

Der schlechte Zustand der Sportplatzanlage veranlaßte den Vorstand im Herbst 1963 einen Bittbrief an die Gemeinde zu richten. Spielfläche, Ballfang und Umkleidehaus bedurften einer Generalüberholung. Der damalige Amtsdirektor Weegh lud nach einer Sportplatzbesichtigung zwei Vorstandsmitglieder zu einer Besprechung ein. Was die Sportler hier erreichten, war viel mehr, als sie erhofft hatten. Der Amtsdirektor hatte mit dem Gemeinderat einen Weg gefunden, die Gelder für die Errichtung eines Aschenplatzes zu beschaffen. Vorher mussten jedoch noch Grund und Boden erworben werden, denn der neue Platz sollte auch 100-Meter-Bahnen, Sprunggruben  und en neues Umkleidehaus erhalten. Als die Grundstücksverhandlungen in eine Sackgasse gerieten, half der damalige Dornicker Gemeinderat aus der Not und bot ein Grundstück an, welches den Sportlern die Möglichkeit gab, ihre Anlage in der gewünschten Größe zu bauen.


1967

Am 5. und 6. August 1967 war es dann endlich soweit, dass die neue Sportplatzanlage offiziell eingeweiht werden konnte. Nach der Schlüsselübergabe durch den damaligen Bürgermeister Fritz Bonnes-Awater begann man mit dem sportlichen Teil. Von den Knaben angefangen bis zu den Alten Herren wurde zwei Tage lang um Pokale und Diplome gespielt. Durch gute Beziehungen des Herrn Franz Hantermann war es gelungen, die Bundesligamannschaft MSV Duisburg zu verpflichten. Als Gegner trat die Kreisauswahl Rees-Bocholt in stärkster Besetzung an. Da es nicht an Werbung fehlte, waren über 2000 Zuschauer zu diesem Spiel gekommen. Für die Mannschaften gab es beim Einlauf viel Beifall. Doch bei der Bekanntgabe der Mannschaftsaufstellungen musste man feststellen, dass der MSV nicht, wie vertraglich vereinbart, mit der stärksten Besetzung angetreten war. Die Zuschauer, die jetzt wie ein Block hinter der Kreisauswahl standen und sie unentwegt anfeuerten, bekamen dennoch ein guten Spiel zu sehen, welches der MSV Duisburg mit 4:0 für sich entscheiden konnte. Abends, beim Sportlerball wurden verdienstvolle Mitglieder geehrt.
 

1967/68

In der Saison 1967/68 gelang der 1.Mannschaft der Aufstieg in die 1.Kreisklasse. Bereits im vorletzten Spiel wurden die entscheidenden Punkte durch einen 1:0-Sieg über Haldern errungen. Unter Spielertrainer Manfred Kurth wurde die 1. Mannschaft mit 42 : 10 Punkten Meister der 2. Kreisklasse. 
Das langersehnte Ziel war nun erreicht. Zu Anfang der neuen Serie war allen bewusst, dass eine schwere Saison bevorstand. Dennoch hegte man berechtigte Hoffnungen auf den Verbleib in dieser Klasse. Die erste Serie verlief dann auch recht vielversprechend, denn die Mannschaft schlug sich sehr erfolgreich, und die Zuschauer bekamen guten Fußball geboten. In der zweiten Serie begann man mit einem 4:3-Sieg gegen Spellen. Danach fiel die Vrasselter Elf immer mehr ab. Zu viele Heimspiele gingen verloren. Mit ausbleibendem Erfolg sank dann auch die Moral der Truppe und man kämpfte nicht mehr wie zu Beginn. Am Ende der Spielrunde hatte die Mannschaft nur noch den vorletzten Tabellenplatz inne und musste somit wieder in die 2.Kreisklasse zurück.


1970

Am 13. Februar 1970 wurde unserem Spielausschußvorsitzenden Heinrich Wismans vom Vorsitzenden des Fußballkreises 11, Rudulf Lodewick, in einer würdigen Feierstunde die goldene Ehrennadel des Deutschen Fußballbundes überreicht. Heinrich Wismans, früher selbst aktiver Spieler des Vereins, arbeitete nach dem Kriege ununterbrochen bis zum heutigen Tag im Vorstand mit. Er ist als über 70jähriger mit Abstand das älteste Mitglied.


1972

Es sollte sich herausstellen, dass die Erstellung eines Tennenplatzes keine Ideallösung darstellte. Von der frei im Dornicker Feld gelegenen Anlage trug der Wind die feine Asche auf die angrenzenden Felder. Um das zu verhindern, pflanzte man Bäume an der Südseite des Platzes. Bei trockenem Wetter war es für die Sportler eine Zumutung, auf dem harten Platz zu spielen. Vorstand und Gemeinderat waren bald einer Meinung, dass die Anlage für die Schlechtwetterzeit ideal, bei trockenem Wetter jedoch mit Verletzungsgefahr verbunden war. Man beschloss, einen Rasenplatz zu erstellen, obwohl dieser Plan erhebliche Schwierigkeiten mit sich brachte. Bei der Eingemeindung zu Emmerich wurde der Anspruch auf den Rasenplatz im Gebietsänderungsvertrag mit einbezogen. Nach mehreren Verhandlungen stellte die Stadt das noch vom Vrasselter Gemeinderat erworbene Grundstück und einen Zuschuss von 10.000 DM zur Verfügung. Dass die finanziellen Mittel bei weitem nicht ausreichen würden, war jedoch klar, da die in den Nachbargemeinden erstellten Rasenplätze ca. 200.000 DM gekostet hatten.
Die Verantwortlichen des Vereins beschlossen trotz der fast unlösbaren Aufgaben, den Platz dennoch in Eigenleistung zu erstellen.
 

1974

Nach zweijähriger Bauzeit ist der Rasenplatz nun fertiggestellt und man feiert mit dem 60jährigen Bestehen die Einweihung des Rasenplatzes. Über die enormen Schwierigkeiten, die diese Eigenleistung mit sich brachte, soll nicht berichtet werden. Ein paar Zahlen geben jedoch eine Übersicht über das, was geschaffen wurde.
800 cbm Muttererde wurden auf die Spielfläche geschafft und mit 600 Sack Düngetorf und 300 Sack Styropor vermengt, planiert und für die Einsaat zubereitet. Man säte 3 Zentner Rasensamen ein. 250 m Rasenrandsteine wurden gesetzt. Als Dränage fuhr man 1.000 cbm Schotter aus heimischer Industrie an, verteilte diesen rund um den Rasenplatz und walzte ihn ein. Darüber planierte man 300 Tonnen Zementasche. Verbraucht wurden 30 cbm Beton für Fundamente. 100 m Absperrmauer (13.000 Steine mit Abdeckung), 250 m Außenumzäunung, 330 m Zuschauerabsperrung und 70 m Ballfang waren erstellt worden. Tore mit Tornetzen kamen noch hinzu. Von der Stadt Emmerich wurde die ganze Nordseite mit Bäumen und Sträuchern bepflanzt, so dass die Anlage einen Windschutz erhält.
Wir danken hiermit allen Helfern, die durch ihre Arbeitskraft, durch Beistellung von Maschinen und Material und durch Spenden diesen Sportplatzbau ermöglichten.
Besonders aber sei hier der Name Alois Scholten erwähnt. Als Organisator (in Vrasselt bereits "Vater des Rasenplatzes" genannt) wurde unter seiner Leitung diese enorme Eigenleistung vollbracht.
So können wir in Verbindung mit dem 60jährigen Jubiläum unseres Vereins auch den neuen Rasenplatz einweihen. Wir hoffen, daß die geschaffene Sportplatzanlage der Jugend zum Ansporn dient, damit der Fortbestand unseres Vereins gesichert ist.
Albert Böcher sen.

Der  Festschrift "60 Jahre SV Vrasselt e.V." von 1974 entnommen.

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SV Emmerich-Vrasselt 1912 e.V.