Berichte 1.MANNSCHAFT

2016/17                                            Die Rückrunde der Senioren naht!

Während die 1. Mannschaft noch verschiedene Testspiele zur Vorbereitung absolviert, beginnen die weiteren Herren-Mannschaften bereits Anfang Februar.

1. Mannschaft mit 7 Testspielen

Sensationelles Spiel gegen HöNi II

Relegation zur Landesliga geschafft!

Das Team von Sascha Brouwer konnte mit dem 2:1 Sieg bei Oberhausen / Sterkrade am 29.05.2016 das Spitzenspiel für sich entscheiden und ist damit qualifiziert für die Aufstiegsrelegation zur Landesliga. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH und viel Erfolg im Juni.

Florian te Laak kommt zum SVV

Ist direkt für die 1. Mannschaft spielberechtigt - Florian te Laak

Fazit Hinrunde 2015/16  SVV 1

 

Die erste Mannschaft beendet die Hinrunde mit dem 3. Tabellenplatz und ist auf Schlagdistanz auf den Tabellenzweiten SC Bocholt 26, der sich zum Auftakt der Rückrunde in Vrasselt vorstellt.

Damit liegt die Mannschaft in der Meisterschaft voll im Soll, obwohl es nach 12 Spielen ohne Niederlage ein kleines Leistungstief gab und aus 4 Begegnungen nur ein Punkt heraussprang.

Aufgrund einer tollen Charakterleistung beim VfB Bottrop, als man einen 0;2- Rückstand noch drehen konnte, wurde der Negativtrend gestoppt und die Rückrunde bietet alle Möglichkeiten den begehrten Relegationsplatz zum Aufstieg zu erreichen.

Im Pokalwettbewerb ist die Mannschaft auch noch dabei und es besteht die Möglichkeit sich zum dritten Mal in Folge für den Niederrheinpokal zu qualifizieren, wo wieder attraktive Gegner winken.

Das Team lädt in Einheit mit unserem Vereinswirt Gregor Ising unsere treuen Anhänger, Zuschauer, Vorstand und Interessierten am 23.01.2016 nach dem Heimspiel gegen den Landesligaspitzenreiter    1. FC Kleve zu einem kleinen Neujahrsempfang  ins Vereinsheim ein, wo wir einen kleinen Snack spendieren möchten und gemeinsam das Spiel Borussia Dortmund- Borussia Mönchengladbach gucken werden.

Wir wünschen allen SVV-lern schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr,

 

Eure 1. Mannschaft

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Unsere magische 7

1. Mannschaft gewinnt mit 9:2 gegen Schlusslicht SV Spellen!

Jeremias Geurtsen mit einer Gala-Vorstellung.

Jeremias Geurtsen

Jere erwischt einen Ausnahmetag und schießt sage und schreibe 7 Tore in einem Bezirksliga-Spiel !

die magische 7

Wenn es bis dahin noch keiner wußte, warum Jeremias die 7 trägt.         Jetzt wissen es alle!

Bilderstrecke vom Derby

Niederrheinpokal

1. Mannschaft verliert in letzter Minute im Niederrheinpokal mit 2:3 gegen den SV Schwaffheim. Schade.

Aber nun widmet sich das Team von Sascha Brouwer ganz der neuen Saison in der Bezirksliga, sowie dem Kreispokal.

1. gewinnt Voba-Cup

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    Top-Vorbereitungspiel !

Borussia´s U19 zu Gast beim SVV - Termin unbedingt vormerken!

Ergebnis: 1:3 (1:1)

Gegen die Bundesliga-Junioren machte das mit vielen jungen Spielern gespickte Team von Sascha Brouwer eine sehr gute Figur.

Vorbereitung 2015/16

Vorbereitungs- und Testspiele für die Saison 2015/16 >>mehr lesen

SVV bestes Rückrunden-Team

 

SV Vrasselt bestes Rückrunden-Team 2015

 

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SVV im Niederrheinpokal !

1. Mannschaft gewinnt in Praest und zieht in den Niederheinpokal ein >> mehr lesen

SV Vrasselt peilt die Vizemeisterschaft an

Der Trainer des SVV spricht über die Ziele für den Rest der Saison

Der SV Vrasselt kann sich auf ein freies Osterwochenende einstellen. Am Ostermontag haben die Blau-Weißen regulär spielfrei. Das für Donnerstagabend angesetzte Meisterschaftsspiel beim PSV Wesel II wurde bereits Mittwochmittag abgesagt, da die Stadt Wesel die Anlage am Molkereiweg gesperrt hat, wo es nur Rasenplätze gibt.
 

Sascha Brouwer äußerte sich im Gespräch mit Torsten Tenbörg (Der Westen) zur aktuellen Lage beim Tabellendritten.

Nach der Niederlage im Spitzenspiel gegen den SV Hönnepel/Niedermörmter II gab es zuletzt gegen Schlusslicht Pfalzdorf nur einen Punkt für den SV Vrasselt. Besteht die Gefahr, dass die Mannschaft im Moment ihre gute Ausgangslage verspielt?

Brouwer Wenn man sich die Ergebnisse ansieht, scheint das so. In Wirklichkeit haben wir es in Pfalzdorf aber einfach nur versäumt, die Tore zu machen. Chancen waren genug da, um das Spiel zu gewinnen. Dass am Ende dann ein Ball bei uns reinrutscht, hatte ich schon die ganze Zeit befürchtet, weil wir teilweise nicht mehr konzentriert genug waren. Im Nachhinein wäre es wohl besser gewesen, wenn das Spiel ausgefallen wäre.

Wer ist im Moment für Sie der Auftiegsfavorit Nummer eins?

Brouwer Derzeit spricht schon einiges für den SV Hönnepel/Niedermörmter II, auch wenn die SV Friedrichsfeld noch auf Platz eins steht. Wenn der Verein wirklich mit der zweiten Mannschaft in die Landesliga will, dürfte das auch gelingen. Die personellen Möglichkeiten sind ja in jedem Fall vorhanden. Und unser Spiel auf Kunstrasen gegen den SV Hönnepel-Niedermörmter war ja auch wirklich gehobenes Bezirksliga-Niveau.

Wie lautet denn Ihre Zielvorgabe für die restlichen Spiele des SV Vrasselt?

Brouwer Ich möchte schon am Ende auf Platz zwei stehen und ich denke, das ist auch durchaus im Bereich des Möglichen. Mit einem Auge schaue ich auch zudem schon auf die nächste Saison.

Bekommt die Mannschaft jetzt über Ostern frei?

Bro6uwer Ja, das ist so. Wir werden erst am Dienstag nach Ostern wieder ins Training einsteigen. Da in dieser Woche mein Co-Trainer Markus Urselmans und ich verhindert waren, hatte zuletzt Kapitän Mathias Pfände das Training geleitet.

 

 

Pokal:

RSV Praest erwartet SVV

Gespielt wird am 13. Mai

+++ Sieger der Partien für Niederrheinpokal qualifiziert

In der vierten Runde des Kreispokals kommt es zum Duell der beiden Emmericher Bezirksligisten. Der RSV Praest empfängt den SV Vrasselt. BW Bienen, das sich beim Bezirksligisten SV Bislich durchgesetzt hat, muss beim A-Liga-Konkurrenten DJK SF 97/30 Lowick antreten.

SC 26 Bocholt (Bezirksliga) gegen VfL Rhede (Landesliga) und SV Biemenhorst (Kreisliga A) gegen SV 08/29 Friedrichsfeld (Bezirksliga) lauten die weiteren Spiele. Alle Partien sind für Mittwoch, 13. Mai, 19.30 Uhr, angesetzt. Die Sieger der Begegnungen qualifizieren sich für den Niederrheinpokal.
 
 
 


Marc Warthuysen erwischt einen Sahnetag
22.02.2015
Vrasselt.
Einen optimalen Start in die Rückrunde legte der SV Vrasselt auf dem heimischen Kunstrasen gegen den SC 26 Bocholt hin. Die Mannen um Spielertrainer Sascha Brouwer siegten auch in der Höhe absolut verdient mit 4:0 (3:0). Eine Leistungsexplosion zeigte dabei Marc Warthuysen. Der 19-Jährige brannte ein wahres Feuerwerk ab und war im ersten Durchgang an allen drei Treffern des Tabellendritten beteiligt. „Er hat wirklich einen absoluten Sahnetag erwischt“, lobte Brouwer seinen Offensivakteur.

Die Gäste zeigten im Übrigen gepflegten Fußball, ließen aber nahezu jede Gefährlichkeit vor dem Tor vermissen. „Dass das eine gute Mannschaft ist, wussten wir vorher. Die Bocholter haben viele ballsichere Spieler im Zentrum“, so Brouwer, der aber auch wusste, wieso sein Team am Ende die Nase vorne hatte. „Dort, wo das Spiel entschieden wird, waren wir präsenter.“Pfände netzt zweimal einIn der Tat gingen die Hausherren von Beginn an konsequent und konzentriert in die Zweikämpfe. Nach 90 Minuten hatte sich dann der SVV auch ein dickes Chancenplus erarbeitet.In Minute 16 klingelte es das erste Mal im Kasten der Bocholter. Warthuysen hatte sich gut über die rechte Seite durchgesetzt. Seine Flanke segelte durch den Strafraum und am zweiten Pfosten konnte Jeremias Geurtsen unbedrängt zur Führung einköpfen.Auch in der Folge bekam die Hintermannschaft des SC 26 keinen Zugriff auf die Vrasselter Offensivspieler. Eine logische Folge war das 2:0. Mathias Pfände passte einen Ball parallel zur Torlinie in den Fünfer, wo Warthuysen nur noch den Fuß hinhalten musste (22.).Nach einem Freistoß von Pfände von halblinks touchierte Alex Lohmann den Ball leicht und das Spielgerät strich knapp am Pfosten vorbei ins Toraus (26.). Doch die Vrasselter Angriffsbemühungen wurden weiterhin mit einer derartigen Wucht vorgetragen, so dass Warthuysen mit einem Flachschuss in Minute 35 das 3:0 erzielte.Warthuysen lief auch nach dem Seitenwechsel weiter zur Hochform auf, hatte aber gleich bei mehreren Versuchen Pech. Weniger Pech, eher Unvermögen war die Gelb-Rote Karte vom souveränen Schiedsrichter Thomas Verrieth wegen wiederholten Foulspiels gegen Bocholts Mohamed Misselmani, der erst zum zweiten Durchgang eingewechselt worden war (67.).Die beste Möglichkeit der zweiten Hälfte vergab Pfände in Minute 72, als er eine Hereingabe von Sören Hoffmann aus kurzer Distanz nicht über die Linie drücken konnte. Besser machte es schließlich Geurtsen, der einen Pass von Hoffmann zum 4:0-Endstand verwertetet. Brouwer war hinterher besonders angetan, dass seine Mannschaft vor allem durch das blitzschnelle Umschaltspiel dem Gegner ein ums andere Mal das Leben schwer machte. „Auch wenn die Bocholter vielleicht sogar mehr Ballbesitz hatten als wir“, so der SVV-Spielertrainer.
WAZ - Torsten Tenbörg

BERICHTE

SV Vrasselt macht es unnötig spannend

 

Montag 19.01.15 
Infos
Autor: RP / misch Kreispokal Rees-Bocholt   96  
 

 

Der Bezirksligist steht nach dem Heimerfolg gegen den SV Brünen in der vierten Runde des Kreispokals.

Der SV Vrasselt steht in der vierten Runde des Fußball-Kreispokals. Der Bezirksligist setzte sich auf eigener Anlage gegen den A-Ligisten SV Brünen mit 3:2 (1:0) durch. Die Begegnung wurde kurzfristig auf den Vrasselter Kunstrasen verlegt, weil die Plätze in Brünen nicht bespielbar waren.

Auf dem künstlichen Grün schienen sich die Gäste richtig wohlzufühlen. Denn sie waren im ersten Durchgang ein mindestens gleichwertiger Gegner und hatten sogar die besseren Chancen zur Führung. Doch unmittelbar vor dem Pausenpfiff schlug der Gastgeber zu, als Torjäger Mathias Pfände nach Vorarbeit von Jeremias Geurtsen das 1:0 für den favorisierten Bezirksligisten erzielte.

Nach dem Wechsel war der SV Vrasselt vor allem in der Offensive deutlich präsenter. Nach einer Stunde war erneut Torjäger Mathias Pfände zur Stelle, als er mit einem Schuss aus 17 Metern in den Torwinkel auf 2:0 erhöhte. Der Gastgeber hatte in der Folge weitere Möglichkeiten, die Partie endgültig zu entscheiden. Doch Alexander Lohmann (70.), Jeremias Geurtsen (76., 80.) und Matthias Pfände (80.) ließen die Chance zum dritten Treffer zunächst aus.

Stattdessen durften die Gäste noch einmal hoffen, als Jan Rother in der 83. Minute auf 1:2 verkürzte. Doch drei Minuten später stellte Geurtsen nach Vorlage von Lohmann den Zwei-Tore-Vorsprung wieder her. Doch damit war das Spiel für die Blau-Weißen immer noch nicht in trockenen Tüchern. Denn in der 90. Minute vertändelte SVV-Keeper Luca Pollmann den Ball und ermöglichte Rother so das 2:3. In der Nachspielzeit hatte der SV Brünen sogar noch eine Gelegenheit zum Ausgleich.

"Die erste Hälfte war nicht gut. Im zweiten Durchgang haben wir es dann ganz ordentlich gemacht. Wir hätten aber das dritte Tor nachlegen müssen. Stattdessen machen wir das Spiel mit zwei Einladungen noch ein mal spannend", sagte SVV-Coach Sascha Brouwer.

SV Vrasselt: Pollmann - Knoop (46. L. Derksen), van Niersen, Taskiran, Klaaßen, Eul (46. Warthuysen), Wirtz (80. Schulz), Buscher, Geurtsen, Lohmann, Pfände.

Der Pokal bleibt ein gutes Pflaster

19.09.2014

Der Pokal bleibt ein gutes Pflaster
Foto:

In der Vorbereitung hatte Bezirksligist SV Vrasselt den Landesligisten PSV Wesel bereits mit 4:1 nach Hause geschickt. Jetzt waren die Lackhausener erneut im Stadion Dreikönige zu Gast, diesmal in der ersten Runde des Kreispokals. Und erneut hatten die Blau-Weißen das bessere Ende für sich, in dem sie den favorisierten Landesligisten mit 2:1 (0:1) schlugen.

Roszykiewicz muss runter

„Dabei hätte nach rund einer halben Stunde wohl niemand mehr auf uns gesetzt“, meinte Vrasselts Spielertrainer Sascha Brouwer nach der Begegnung. Denn ab diesem Zeitpunkt hatten die Gastgeber einen Mann weniger auf dem Feld. Nico Roszykiewicz, der zunächst den etatmäßigen Keeper Luca Pollmann vertrat, sah nämlich nach einer Notbremse an Necati Güclü die Rote Karte. Zu dieser Situation hätte es allerdings gar nicht erst kommen dürfen, denn zuvor kam der Weseler Admir Begic, der den Ball mit dem Kopf auf Güclü weiterleitete, deutlich aus dem Abseits. Der insgesamt schwach agierende Schiedsrichter David Wendland entschied aber auf weiterspielen, es gab Elfmeter und Güclü verwandelte sicher gegen Pollmann (32.). Zuvor hatte Roszykiewicz sich in zwei Situationen auszeichnen können, als er klasse gegen Begic (14.) und Güclü (22.) parierte.

Stark in der Defensive

Zwar ahnte der SVV-Spielertrainer nach einer halben Stunde Böses, wurde aber eines Besseren belehrt. „Oberste Priorität war dann, kompakt zu stehen und das Spiel vernünftig über die Runden zu bringen. Dass es am Ende so gut geklappt hat, ist natürlich super“, freute sich Brouwer nicht nur über den Sieg, sondern auch, dass alle seine Kicker die Partie schadlos überstanden hatten.

Insgesamt hatte der PSV über das komplette Spiel deutlich mehr Ballbesitz, ohne jedoch wirklich zwingend zu wirken. Der SVV war primär damit beschäftigt in der Defensive sicher zu stehen, was auch über die komplette Spielzeit gut gelang.

In einer Situation forderten die Gastgeber dann ebenfalls Strafstoß, als Mathias Pfände nach einem langen Ball von Alexander Lohmann im Strafraum umgestoßen wurde. Die Pfeife von Wendland blieb jedoch stumm.

Lohmann verwandelt Strafstoß

Kurz nach dem Wechsel gab es aber doch einen Strafstoß für den Gastgeber, als Stephan Sanders zwar den Ball spielte, aber auch Lohmann von den Beinen holte. Der Gefoulte trat selbst an und verwandelte sicher – 1:1 (50.).

Ein richtiger Pokalfight sollte es aber nicht werden. „Das Spiel plätscherte danach trotz des ausgeglichenen Ergebnisses so vor sich hin“, beschrieb Brouwer das Geschehen treffend. Der in Überzahl agierende PSV war gegen die dicht gestaffelten und clever verschiebenden Viererketten des SVV zu planlos und fand entsprechend keinerlei Mittel diese auszuhebeln.

Auf der Gegenseite verpasste Geurtsen nach einem Kopfball die Führung (64.) und nur wenig später lenkte der PSV-Schlussmann einen Pfände-Freistoß gerade noch so über die Latte (76.). Die anschließende Ecke brachte den Siegtreffer der Blau-Weißen, als Florian Wirtz den Ball in Richtung des Tores brachte und der Weseler Viktor Klejonkin die Kugel unhaltbar abfälschte (77.).

Brouwer will sich oben festsetzen

Dennoch wollte Brouwer den Sieg nicht allzu hoch hängen. „Das wichtigere Spiel ist am Sonntag und das müssen wir gewinnen“, blickte der Trainer schon auf den nächsten Bezirksliga-Gegner Alemannia Pfalzdorf. „Dann könnten wir nach den vielen guten Spielen im September auch von einem entsprechend guten Start sprechen und uns oben festsetzen“, so Brouwer. „Aktuell ist er nur okay.“ Vor allem die zwei verschenkten Punkte gegen den SV Spellen, als man kurz vor dem Ende den Ausgleich kassierte, wurmen den Coach der Vrasselter noch immer.

Mit Gerrit Eul, Marco Buscher und Philip Klaaßen kommen drei Spieler, die im Pokalspiel nicht dabei waren, zurück. Hinter Eric Schulz und Marc Warthuysen stehen wegen leichter Blessuren noch Fragezeichen. Sicher fehlen werden Benjamin van Niersen, Lennart Schnake und Luis Landers. Mit den letzten beiden rechnet Brouwer auch erst nach der Winterpause.

Andreas Pesnjak

18.08.2014
Autor: Rheinische Post / Torsten Tenbörg    

Favorit SV Vrasselt gewinnt Blitzturnier

 

Bezirksligist setzt sich auf dem neuen Kunstrasenplatz im Finale gegen BW Bienen mit 3:2 durch. Der Gastgeber hätte beinahe eine 3:0-Führung verspielt. Dritter wird der VfB Rheingold nach einem 2:1-Sieg gegen den SV Haldern.

Eine Menge Schweiß und Anstrengungen haben die Verantwortlichen des SV Vrasselt in den Bau des neuen Kunstrasenplatzes gesteckt. Dementsprechend ausgiebig wurde nun die Eröffnung des künstlichen Grüns gefeiert - nämlich gleich ein ganzes Wochenende lang. Irgendwann stand Vorsitzender Ulrich van Embden inmitten des ganzen Trubels auf der Terrasse des Vereinsheims und blickte über die strahlend grüne Fläche des neuen Belags. "Da können wir echt stolz drauf sein", sagte er.

Der Platz wurde am Wochenende zunächst mit einem Spiel einer Ü49-Auswahl des SVV gegen eine Prominentenmannschaft eingeweiht. "Es war toll, unsere Jungs von früher noch einmal zu sehen. Es kommen wirklich alle gerne nach Vrasselt. Und jetzt kann keiner mehr behaupten, dass ihm ein Ball versprungen wäre, weil da ein Platzfehler war", sagte der Clubchef.

Neben dem Spiel der Vrasselter Oldies gegen die Promi-Elf, für die unter anderem Franz-Josef Tenhagen und Emmerichs Bürgermeister Johannes Diks aufliefen, gab es am Wochenende auch diverse Jugendturniere sowie eine Partie der Alten Herren gegen die dritte Seniorenmannschaft auf der Vrasselter Platzanlage. Den Höhepunkt aus sportlicher Sicht bildete allerdings ein Blitzturnier, an dem eine Woche vor Beginn der Meisterschaft Bezirksligist SV Vrasselt sowie die A-Ligisten BW Bienen, VfB Rheingold Emmerich und SV Haldern teilnahmen. Der favorisierte SVV behielt am Ende die Oberhand.

Im Finale setzte sich der Gastgeber mit 3:2 gegen BW Bienen durch. Nach einer schnellen 3:0-Führung kam der Gegner noch einmal heran. Das ärgerte SVV-Trainer Sascha Brouwer. "Wir haben das nicht konsequent zu Ende gespielt. Das war nicht gut. Vor allem, weil wir ja auch schon in der vergangenen Saison etliche Partien hatten, die nach genau so einem Muster abgelaufen sind. Das ist eine riesige Schwäche, die wir unbedingt abstellen müssen", sagte er. Ansonsten glaubt Sascha Brouwer aber, dass der Kunstrasenplatz in Zukunft ein Plus für seine Mannschaft darstellen wird. "Das Spiel darauf kommt uns entgegen, da alles ein bisschen schneller ist."

Die Partie um den dritten Platz gewann der VfB Rheingold mit 2:1 gegen den SV Haldern. Zuvor hatte Haldern durch ein spätes Gegentor mit 0:1 gegen BW Bienen den Kürzeren gezogen. Und der SV Vrasselt hatte sich bei einer Spielzeit von 45 Minuten mit 2:0 gegen Rheingold durchgesetzt. VfB-Coach Frank Potthoff war mit dem Turnier zufrieden. Lediglich die Fußverletzung, die sich Mittelfeldmotor Malte Arens gleich im ersten Spiel zugezogen hatte, drückte ein wenig auf seine Stimmung. "Ansonsten war das aber eine schöne Einheit", sagte Potthoff.

Voll des Lobes für das Blitzturnier war auch Jürgen Stratmann. Der Trainer des SV Haldern ist ansonsten kein ausgewiesener Freund von Turnieren in der Vorbereitung. "Aber das Blitzturnier des SV Vrasselt hat mir ausgesprochen gut gefallen. Vor allem der Modus, auf zwei Plätzen parallel zu spielen, war wirklich gut. So hatten wir im Prinzip eine Testpartie über 90 Minuten gegen zwei Gegner mit einer ein wenig verlängerten Pause", sagte Stratmann.

Paul Dickerboom trainiert

"U 23" des SV Vrasselt

Sven Kroker trainiert künftig die SVV - A-Jugend

Und Sascha Brouwer bekommt einen Assistenten

Paul Dickerboom, der zurzeit noch die A-Junioren des SV Vrasselt in der Leistungsklasse trainiert, übernimmt in der kommenden Saison die neue "U 23"-Auswahl der Blau-Weißen, die als zweite Mannschaft in der Kreisliga C gemeldet wird.

Bei den A-Junioren trägt künftig Sven Kroker die sportliche Verantwortung, der aktuell noch bei den C-Junioren des Vereins auf der Bank sitzt. Außerdem bekommt Sascha Brouwer, der in der nächsten Saison Klaus Lindau als Trainer der ersten Mannschaft (Bezirksliga) ablöst, einen Assistenten zur Seite gestellt. Markus Urselmans, der in der Vergangenheit schon mehrere Nachwuchs-Mannschaften im Stadion "Dreikönige" trainiert hat, rückt als Co-Trainer in den Seniorenbereich auf

SV Vrasselt gewinnt den Pokal-Krimi mit 5:4

Bezirksligist qualifiziert sich mit einem Sieg beim A-Ligisten TuB Mussum für die erste Runde um den Niederrheinpokal

Bezirksligist SV Vrasselt mischt in der kommenden Saison in der ersten Runde um den Niederrhein-Pokal mit. Doch die Schützlinge von Trainer Klaus Lindau mussten am Donnerstagabend ein hartes Stück Arbeit verrichten, ehe der 5:4 (2:0, 3:3)-Erfolg nach Verlängerung beim A-Ligisten unter Dach und Fach war.

"Das war für die Zuschauer ein abwechslungsreiches und phasenweise turbulentes Pokalspiel. Als Trainer hätte ich mir die ganze Angelegenheit allerdings etwas entspannter gewünscht", meinte Lindau nach der Begegnung.

Der Bezirksligist, der nur mit elf Spielern angereist war, schien seiner Favoritenrolle zunächst gerecht werden zu können. Alexander Lohmann, der in Mussum als Sturmpartner von Mathias Pfände zum Einsatz kam und einen starken Eindruck hinterließ, brachte die Gäste mit einem Doppelschlag (17. und 25.) mit 2:0 in Führung. In der Folgezeit bestimmten die Blau-Weißen das Geschehen. Der A-Ligist wirkte harmlos und tauchte in der ersten Halbzeit nicht gefährlich vor dem Tor von Nils Feldmann auf.

Als Marco Buscher sechs Minuten nach der Pause auf 3:0 erhöhte, schien der Deckel drauf zu sein. "In diesem Moment war ich mir sicher, dass nichts mehr anbrennt", gab auch Lindau zu. Doch weit gefehlt. Zunächst gelang dem Mussumer Stefan Scholten in der 57. Minute der Anschlusstreffer. Danach vergaben die Gäste einige Hochkaräter. Allen voran Kapitän Mathias Pfände, der völlig frei stehend an TuB-Keeper Niklas Friedrich scheiterte. Pech hatte Eric Schulz, der aus der Distanz nur die Latte traf. Und plötzlich war wieder alles offen. Tobias van der Linde und Jannis Rottstegge trafen zum 3:3 (79. und 82.) und erzwangen damit die Verlängerung. Der SV Vrasselt zeigte sich nicht allzu lange geschockt. In der 95. Minute wurde Alex Lohmann im gegnerischen Strafraum zu Fall gebracht - Pfände verwandelte den Elfer zum 4:3. Zehn Minuten später war erneut der Vrasselter Torjäger zur Stelle und markierte das 5:3.

In der 107. Minute deutete der Schiedsrichter noch einmal auf den Punkt, nachdem sich Luis Derksen ein Foul im eigenen Strafraum geleistet hatte - der Mussumer Stefan Ening nutzte den Elfmeter zum neunten und letzten Tor in einem unterhaltsamen Pokalspiel. Denn in den letzten Minuten brachte der SV Vrasselt den knappen Vorsprung über die Zeit und darf in einigen Monaten auf ein interessantes Heimspiel gegen einen höherklassigen Gegner hoffen. "Obwohl wir den klaren Vorsprung zwischenzeitlich verspielt haben, muss ich meiner Mannschaft ein Kompliment machen. Die elf Spieler, die 120 Minuten ran mussten, haben sich den Sieg verdient", sagte Lindau.

Remis im Derby

Punkt hilft dem RSV Praest nicht weiter
Vrasselt. Mit einem leistungsgerechten 1:1 trennten sich gestern vor 500 Zuschauern der SV Emmerich-Vrasselt und die Elf von Trainer Roland Kock. Matthias Pfände und Sebastian Kaul schossen in dem spannenden Derby die Tore. Von Simon Jansen u. Hans Sterbenk

500 Fans sahen gestern beim Emmericher "Südstaaten-Derby" zu. Und die Zuschauer wurden nicht enttäuscht, denn der SV Emmerich-Vrasselt und der RSV Praest boten in der Begegnung gehobene Bezirksliga-Kost. Allerdings hielt sich Freude nach dem 1:1 (0:0) bei den Gästen in Grenzen. Mit einem Erfolg hätten sie die Tabellenführung übernehmen können, doch daraus wurde nichts. Dies lag aber auch an der guten Vorstellung der Platzherren, die vor allem in Durchgang eins die Szenerie beherrschten.

Die beiden Trainer waren von den Auftritten ihrer Schützlinge angetan. "Es war ein höchst interessantes Spiel. In der ersten Halbzeit haben wir ausgezeichnet gespielt. Nachher hätten wir noch das 2:0 machen müssen. Ich glaube aber, dass das Ergebnis dem Spielverlauf gerecht wird", meinte Vrasselts Coach Klaus Lindau. "Erst nach der Pause haben wir Zugriff aufs Spiel bekommen. Es war eine Partie auf Augenhöhe. Für mich hat unser Keeper Sascha Zwiekhorst heute überragend gehalten", lautete das Fazit von Praests Roland Kock.

Bei seiner Mannschaft lief es anfangs überhaupt nicht. Hiervon profitierte der SV Emmerich-Vrasselt, der in Minute zwei durch Matthias Pfände die erste Torgelegenheit hatte. 20 Minuten später war es Alexander Lohmann, der mit einem satten Schuss am Lattengebälk scheiterte. Kock handelte und beorderte Patrick Gottschling, der bis zu diesem Zeitpunkt im Angriff agierte, zurück in die Innenverteidigung. Dennoch hatte der Gastgeber mehr vom Spiel. So scheiterten Pfände (37. Minute) und Sascha Brouwer (41.) nur knapp.

Deutlich mehr zur Sache ging es nach der Pause. Die Emotionen kochten hoch, als Gerrit Eul mit Zwiekhorst zusammen prallte (56.). Aber der Pfiff des Unparteiischen blieb aus. Die zu diesme Zeitpunkt verdiente Führung erzielte Pfände (61.). Damit markierte der Mittelstürmer seinen 22. Saisontreffer. Aber der RSV Praest kam nun immer besser in die Partie. So scheiterte Jan Gasse mit einem Fernschuss (63.). Gasse war es auch, in der 73. Minute von Florian Wirtz nicht zu halten war. Den fälligen Elfmeter verwandelte Sebastian Kaul zum Ausgleich. 60 Sekunden zuvor häte Pfände alles klar machen können, als er mutterseelenallein auf Zwiekhorst zusteuerte. Doch der junge Schlussmann behielt die Nerven und entschied die Eins-zu-Eins-Situation zu seinen Gunsten.

Die letzten neun Minuten musste der Hausherr in Unterzahl bestreiten, da Gerrit Eul nach wiederholtem Foulspiel die Gelb-Rote Karte sah. Der RSV Praest blies zur Schlussoffensive. Die Folge waren gute Gelegenheiten, die jedoch nicht genutzt werden konnten. So kam Gasse einen Tick zu spät (83.). Pech hatte auch der eingewechselte Marcel Wolters, der mit seinem Schuss am Quergestänge scheiterte.

Für beide Mannschaften geht morgen der Spielbetrieb schon wieder weiter. Der SV Emmerich-Vrasselt erwartet den SV Sevelen, während der RSV Praest beim Abstiegskandidaten Grün-Weiß Vernum antreten muss. Hier muss für die Schützlinge von Roland Kock ein Sieg her. Nur mit weiteren drei Punkten kann man auf die Landesliga-Rückkehr hoffen.

Quelle: RP

Dank Pfände eine Runde weiter

FOTO: WAZ

Vrasselt, 16.02.14. Eine gelungene Generalprobe vor dem Rückrundenstart am kommenden Samstag feierte Bezirksligist SV Vrasselt in der dritten Runde des Kreispokals. Mit 2:0 (1:0) setzte sich das Team von Coach Klaus Lindau gegen den Bezirksligisten 08/29 Friedrichsfeld, der in dieser Spielzeit im Viertelfinale des Verbandspokals gegen Rot-Weiß Essen ausgeschieden war,durch.
„Das war sicherlich ein glücklicher Sieg“, meinte Lindau und lobte vor allem den jungen Schlussmann Nils Feldmann, der sonst das Gehäuse der A-Jugend hütet und die Vrasselter einige Male durch starke Aktionen vor dem Ausgleich bewahrte. „Ansonsten war das ein sehr schwieriges Spiel, aber in soweit auch gut, weil wir, nicht wie in den anderen Spielen, das Spiel machen mussten“, resümierte Lindau nach dem Duell zweier Teams auf Augenhöhe. „Sicherlich haben wir schon mal dominanter gespielt, am Ende aber verloren, von daher ist das schon in Ordnung.“

Doppelpack durch den Kapitän

Ein kleines Privatduell lieferten sich von Beginn an der Vrasselter Schlussmann und Gäste-Stürmer Thomas Giesen. Das Duell ging nach den 90 Minuten klar an den Torhüter. Bereits nach zwei Minuten entschärfte Feldmann einen Schuss von Giesen. Und auf der anderen Seite verwertete Kapitän Mathias Pfände eine flache Hereingabe von Marco Buscher – 1:0 (8.). Das abwechslungsreiche Spiel bot im ersten Abschnitt viele Torraumszenen, auch weil beide Abwehrreihen nicht immer auf der Höhe waren.

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Bericht: Andreas Pesnjak 

Der späte Aussetzer von Sascha Brouwer

Vrasselt. Bezirksligist SV Vrasselt sah im gestrigen Heimspiel gegen Siegfried Materborn bereits wie der sichere Sieger aus. Doch in der Schlussphase gab die Mannschaft eine 2:0-Führung aus der Hand und musste sich mit einem Punkt begnügen. Von Florian Thuis
02.12.2013 

Bezirksligist SV Vrasselt, hier Robin Kampert, war gestern lange Zeit obenauf. Doch in der Schlussphase verlegte sich der Gastgeber viel zu früh darauf, den Vorsprung zu verwalten und wurde dafür prompt bestraft. FOTO: Markus van Offern

Klaus Lindau sprach nach dem Spielschluss Tacheles. " Das ist eine gefühlte Niederlage für uns. Meine Mannschaft hat viel zu pomadig und phlegmatisch gespielt. Man darf sich nicht wundern, wenn nach solch einer bescheidenen Leistung unter dem Strich zwei Punkte weg sind", nahm der erfahrene Coach des Fußball-Bezirksligisten SV Vrasselt nach dem 2:2 (1:0) gegen Siegfried Materborn kein Blatt vor den Mund. Ganz anders die Stimmungslage bei den Gästen, die den Punktgewinn ausgelassen wie einen Sieg feierten.

Dabei startete der SV Vrasselt anfänglich gut in die Partie und ging nach 14 Minuten durch einen abgefälschten Schuss von Marco Buscher mit 1:0 in Führung. Die Hausherren blieben auch in der Folgezeit gegen tief stehende Materborner spielbestimmend, ohne sich jedoch zwingende Torgelegenheiten herauszuspielen. So plätscherte die Partie mehr oder weniger vor sich hin. Die einzig nennenswerte Gelegenheit für den Gast aus Kleve ließ Kevin Baran nach 19 Minuten ungenutzt.

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Geschenkter Elfmeter entscheidet das Derby

VON SIMON JANSEN
04.11.2013

Michael Szczepinski (gelbes Trikot) kam am Sonntag als Stürmer zum Einsatz und sorgte einige Male für Gefahr im Vrasselter Strafraum. Foto: Klaus-Dieter Stade

Praest (RP). Fußball-Bezirksligist RSV Praest schlägt den Lokalrivalen SV Vrasselt mit 2:1. Mehr als 500 Zuschauer sahen eine ausgeglichene Partie, an deren Ausgang Schiedsrichter Tim Flores großen Anteil hatte.

Der RSV Praest muss sich am Sonntag schon wie an Weihnachten vorgekommen sein. Im prestigeträchtigen Derby gegen den Lokalrivalen SV Vrasselt bekam der Fußball-Bezirksligist aus Praest nach 77 Minuten ein Geschenk überreicht. Allerdings zeigten sich nicht die Gäste aus Vrasselt, sondern Schiedsrichter Tim Flores spendabel.

 

Beim Stande von 1:1 zeigte der Unparteiische nach einer Ecke von Marcel Wolters auf den Elfmeterpunkt. Flores wollte im Vrasselter Strafraum ein Handspiel gesehen haben. Eine Entscheidung, die keiner der 560 Zuschauer nachvollziehen konnte. RSV-Abwehrspieler Juri Wolff war es egal. Er verwandelte den Elfmeter sicher zum 2:1 (1:1)-Endstand. Durch den glücklichen Erfolg hat der RSV Praest als Tabellensechster plötzlich nur noch einen Punkt Rückstand auf den SV Vrasselt.

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SV Vrasselt nimmt locker die Pokalhürde

VON PER FELDBERG UND VOLKER HIMMELBERG   
18.10.2013                 

Klassenunterschied: Der SV Vrasselt sorgte gestern Abend im Pokalspiel beim SV Rees schnell für klare Verhältnisse und siegte am Ende mit 5:2. Foto: Markus van Offern

Rees (RP). In der zweiten Runde des DFB-Pokals auf Kreisebene setzte sich der Bezirksliga-Titelaspirant gestern Abend beim Ligarivalen SV Rees mühelos mit 5:2 durch. Bereits nach 27 Minuten führten die drückend überlegenen Gäste mit 5:0.

Der SV Rees und der SV Vrasselt spielen zwar aktuell noch gemeinsam in der Fußball-Bezirksliga. Doch gestern Abend war im Duell der Lokalrivalen in der zweiten Runde des DFB-Pokals auf Kreisebene ein Klassenunterschied erkennbar. Die Gäste aus Vrasselt, die sich in der vergangenen Woche an gleicher Stelle in der Meisterschaft am Ende knapp mit 3:2 behauptet hatten, waren im zweiten Anlauf mit 5:2 (5:1) erfolgreich.

Die Blau-Weißen sorgten schnell für klare Verhältnisse – bereits nach 27 Minuten war die einseitige Pokalpartie entschieden. Gerade einmal 120 Sekunden waren gespielt, als der SV Vrasselt mit seiner Lehrstunde in Sachen Effizienz begann. Marco Buscher schlug einen Eckball in den gegnerischen Strafraum. Dort lauerte der aufgerückte Verteidiger Luis Landers, der zunächst per Kopf nur den Pfosten traf. Doch Florian Wirtz reagierte blitzschnell und drückte den Ball zum 1:0 über die Linie.

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SV Emmerich-Vrasselt 1912 e.V.